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Aikido bedeutet „Weg der Harmonie“ und wird als moderne Form der japanischen Selbstverteidigung betrachtet, dennoch gehört es zu den traditionellen Kampfkünsten Japans. Der Gründer des Aikido, Ueshiba Morihei (1883-1969) entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts die Kampfkunst Aikido. Einer seiner ersten Uchi Deshi (persönliche Schüler), Gozo Shioda, begründete nach seiner 8jährigen Lehrzeit die Stilrichtung des Yoshinkan Aikido. Sein Weg orientierte sich am ursprünglichsten Aikido, welches Ueshiba vor dem 2. Weltkrieg lehrte und behielt die traditionellere, strengere und effektivere Ausrichtung des alten Stils bei. Shioda formulierte die Lehrmethode der „Grundbewegungen“ die systematisch und präzise alle Grundlagen des Aikido vermitteln und damit als Basis der Entfaltung unbegrenzter freier Techniken dient. Bis heute werden die Spezialeinheiten der Polizei Tokios im Yoshinkan Aikido ausgebildet.
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